Archiv der Kategorie: Skizzen

Shengjingornis yangi Li, Wang, Zhang & Hou

Dieses nette kleine Vögelchen, welches in etwa eine Länge von nicht ganz 20 cm erreicht haben dürfte, stammt aus Schichten, die sich auf ein Alter von 122 Millionen Jahren datieren lassen.

Die Art ist bislang wohl nur anhand eines einzigen Skelettes bekannt, das dafür aber vollständig ist; das Gefieder ist allerdings nicht erhalten.

Der Schnabel, wenn man das Schnäuzchen denn so nennen möchte, war leicht abwärts gebogen und trug ganz vorn noch ein paar winzige Zähnchen. [1]

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Rekonstruktion, ich habe mich strikt an das Skelett gehalten … und trotzdem sieht das Ergebnis wie eine Taube aus

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Quelle:

[1] Li Li; Jinqi Wang; Xi Zhang; Shilin Hou: A new enantiornithine bird from the lower Cretaceous Jiufotang Formation in Jinzhou Area, western Liaoning Province, China. Acta Geologica Sinica 86(5): 1039-1044. 2012 

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bearbeitet: 13.04.2021

IVPP V13939

Hinter dieser Buchstaben- und Nummernfolge verbirgt sich ein interessantes Vogelfossil aus der Unteren Kreide Chinas.

Das Fossil besteht aus dem hinteren Teil des Vogels, der Kopf und Teile des Vorderskelettes fehlen, Federn sind ebenfalls erhalten, und hier fallen vor allem einige relativ lange Federn an den Unterschenkeln auf, die etwa die halbe Länge des Beinknochens aufweisen.

Die Art wurde bislang offenbar nicht beschrieben oder benannt, ist aber in Matthew P. Martyniuks „A Field Guide to Mesozoic Birds and other Winged Dinosaurs“ abgebildet, wobei ich die hier dargestellten Beinfedern am entsprechenden Fossil vermisse. Die Federn am Fossil ähneln eben nicht den Körper- oder Flugfedern wie im Buch dargestellt, sondern weisen einen sehr viel einfacheren Aufbau auf. Alles in allem erinnern diese Beinfedern sehr an die heutiger Vögel wie z.B. einigen Greifvogelarten, sie dürften daher keinen besonderen Einfluss auf die Flugeigenschaften des Vogels gehabt haben.

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Rekonstruktion, der Kopf ist leider nicht bekannt

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Quellen:

[1] Fucheng Zhang; Zhonghe Zhou: Leg feathers in an Early Cretaceous bird. Nature 431: 925. 2004
[2] Matthew P. Martyniuk: A Field Guide to Mesozoic Birds and other Winged Dinosaurs. Pan Aves 2012

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bearbeitet: 12.04.2021

Graculavus augustus Hope

Dieser immer noch recht rätselhafte Vogel, auch bekannt als „Ornithurine C“, wird in einer Studie aus dem Jahr 2011 erwähnt, die sich mit dem Aussterben mehrerer Vogel-Kladen am Ende der Kreidezeit befasst. [1]  

Die Art scheint anhand von mindestens vier Coracoiden bzw. Überresten davon bekannt zu sein, die als „SDSM 64281A“, „SDSM 64281B“, „UCMP 175251“ und „MOR 2918“ bezeichnet werden und die überwiegend aus Schichten der späten Kreidezeit stammen, aber eben auch aus Schichten, die dem untersten Paläozän zugeordnet werden können.:

One of these species, Ornithurine C, is known from the Paleocene and therefore represents the only Maastrichtian bird known to cross the K–Pg boundary.“ [1]

Übersetzung:

Eine dieser Arten, Ornithurine C, ist aus dem Paläozän bekannt und stellt daher den einzigen Maastricht-Vogel dar, von dem bekannt ist, dass er die K/T-Grenze überschreitet.“  

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Laut den Autoren könnte diese Art mit einer Art identisch sein, die als Graculavus augustus Hope bezeichnet wurde, ein Vogel, der anscheinend zu den Charadriiformes gehört, sich aber sehr von allen heute lebenden charadriiformen Vögeln unterschied, zu Lebzeiten muss er an eine Art Riesen-Brachvogel oder -Triel erinnert haben. [2]

Die Art ist tatsächlich die einzige bisher bekannte Vogelart, der es gelungen ist das Massensterben am Ende der Kreidezeit zu überleben!

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Rekonstruktion, da diese Formen allesamt nur anhand fragmentarischer Knochenreste bekannt sind, ist auch eine perfekte Rekonstruktion nur bedingt möglich

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Quellen:

[1] Nicholas R. Longrich; Tim Tokaryk; Daniel J. Field: Mass extinction of birds at the Cretaceous-Paleogene (K-Pg) boundary. PNAS 108 (37) 15253-15257. 2011 
[2] Nicholas R. Longrich; Tim Tokaryk; Daniel J. Field: Mass extinction of birds at the Cretaceous-Paleogene (K-Pg) boundary. PNAS 108 (37) 15253-15257. 2011. Supplementary Information

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bearbeitet: 12.04.2021

Phirriculus pinicola Mlíkovský & Göhlich

Würde man eine Zeitreise ins miozäne Europa unternehmen, etwa vor 23 bis 16 Millionen Jahren, würde man sich alsbald wundern ob man wirklich noch in Europa ist oder doch in Afrika; zahlreiche der heute nur noch in Afrika vorkommenden Vogelfamilien waren damals auch weit nördlich der Sahara zu finden, die Baumhopfe sind eine dieser Vogelfamilien.

Der Kiefernrenner (so die Übersetzung seines wissenschaftlichen Namens) erreichte eine Länge von etwa 20 cm, ansonsten ähnelte die Art wohl weitgehend den heutigen Baumhopfen. [1]

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Quelle:

[1] Jiří Mlíkovský; Ursula B. Göhlich: A new wood-hoopoe (Aves: Phoeniculidae) from the early Miocene of Germany and France. Acta Soc. Zool. Bohem 64: 419-424. 2000

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bearbeitet: 03.04.2021

Protornis glarniensis von Meyer

Motmots, wegen ihrer gezähnten Schnabelkanten auch Sägeracken genannt, sind heute mit einigen Arten in Süd- und vor allem Zentralamerika verbreitet, alle Arten sind ausgesprochen farbenfroh.

Diese bislang älteste bekannte Art war offenbar kleiner als die kleinste der heute lebenden Motomot-Arten (sie erreicht in meiner Rekonstruktion eine Größe von nur etwa 13 cm, abhängig von der Länge der Schwanzfedern).

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verglichen mit heutigen Arten hatte diese einen verhältnismäßig langen Tarsometatarsus (Fußknochen)

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bearbeitet: 02.04.2021

Skizze – Sichelschnabel-Gegenvogel (Falcatakely forsterae)

… bislang ist ausschließlich der Schädel dieses eigenartigen Vogels bekannt, der aber ziemlich wahrscheinlich überhaupt kein Vogel sondern etwas vollkommen anderes war [1][2][3]

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Quelle:

[1] Andrea Cau: Falcatakely: eterodossia e pluralismo nell’Anno di Oculudentavis. Theropoda. 27 Novembre 2020 
[2] Mickey Mortimer: Is Falcatakely a bird? The Theropod Database Blog. November 28, 2020
[3] Patrick O’Connor; Alan H. Turner; Joseph R. Groenke; Ryan N. Felice; Raymond R. Rogers; David W. Krause; Lydia J. Rahantarisoa: Late Cretacous bird from Madagascar reveals unique development of beaks. Nature. 2020 Nov 25. doi: 10.1038/s41586-020-2945-x.

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bearbeitet: 28.11.2020

Winnicavis gorskii Bocheński, Tomek, Wertz, Happ, Bujoczek & Świdnicka

Dies ist der „neueste“ der europäischen Oligozänvögel mit „brüchigen Gliedmaßen“, diesmal sind nur die Flügelknochen erhalten. Diese unterscheiden sich von den Flügelknochen sämtlicher anderen bisher bekannten, lebenden oder ausgestorbenen Sperlingsvogelarten.  

Der Vogel war klein, ungefähr so ​​groß wie eine Kohlmeise (Parus major L.). Ich werde sehen, ob ich überhaupt in der Lage bin, eine Art Rekonstruktion anzufertigen. [1] 

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Quelle:

[1] Zbigniew M. Bocheński, Teresa Tomek, Krzysztof Wertz, Johannes Happ, Małgorzata Bujoczek & Ewa Świdnicka: Articulated avian remains from the early Oligocene of Poland adds to our understanding of Passerine evolution. Palaeontologia Electronica 21(2). 2018

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… kleines Update.

Ich habe eine kleine Skizze gemacht, die auf einer Kohlmeise basiert. Da ich jedoch wusste, dass dieser Vogel mit keinem der modernen Passeriformes verwandt war, habe ich beim Zeichnen an eine kleine singvogelähnliche Kreatur, die einigen der australisch / papuanischen „primitiven“ Singvögel ähnelt gedacht. 

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my reconstruction, the bird reached a size of about 15 cm or in other words was indeed about the size of a Great Tit; remember, only the wing bones and somemeine Rekonstruktion, der Vogel erreicht eine Größe von etwa 15 cm oder war mit anderen Worten tatsächlich etwa so groß wie eine Kohlmeise; man denke daran, dass nur die Flügelknochen und einige Eindrücke mehrerer Flügelfedern bekannt sind impressions of several wing feathers are known

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bearbeitet: 06.04.2020

A finchy sketch

This is actually a undetermined cardinal, a member of the family Cardinalidae and thus not a real finch in the general sense … I need a picture of such a ‚thing‘ for something I plan to write about, but I don’t want to say anything further now.

well, the feet are shit not so good, we’ll see where this leads us to …

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edited: 20.02.2020

Skizzen – Rarotonga-Star (Aplonis cinerascens)

Heute habe ich ein paar Vögelchen skizziert, Rarotonga-Stare.:

abgezeichnet und leicht verändert

Persönlich gefallen mir diese freihändigen Skizzen besser, zumindest der Vogel rechts, da er lebendiger und nicht so statisch wirkt.:

freihändig skizziert

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bearbeitet: 12.06.2019

Oooh – sketching in the zoo!

We were in the little zoo in Gotha today where we go almost once a year, and for the first time I took my sketchbook with me, which, however, wasn’t a great idea since there were way too many people and I could not really take the time to sketch something beside that one.:

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… it’s a Blacksmith Lapwing (Vanellus armatus)

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edited: 10.06.2019

… some colorless colorful birds

I have some free days right now, actually I have five days holiday right now!

So I decided to draw a bit … which, of course, hasn’t been that much successful so far … however, here are two pieces that I have at least already sketched, two members of one of the most colorful bird families at all, the tanagers (Thraupidae).

Indigo Flowerpiercer (Diglossa indigotica)
Green-headed Tanager (Tangara seledon)

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edited: 20.03.2019

Hummingbirds are …

… terrible to draw, especially if you indeed consider drawing them in life-size minus 1 cm as I always do.  

This is supposed to be a Escudo Hummingbird (Amazilia tzacatl ssp. handleyi Wetmore), which is endemic to the Isla Escudo de Veraguas off north western Panama, and which is identical to its nominate subspecies except for being very much larger.    

The picture is not finished yet, but mayyybeee tomorrow we will have a bit sunlight and a bit time, and a bit muse … we’ll see.

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edited: 02.02.2019

Rapa Nui – some sketches

Well, I have a lot of pictures in my head, but when I try to get them onto paper … well.

Rapa Nui about 2000 BCE.:  

A first effort, the perspectives and size ratios, of course, are completely wrong, the mountain in the background is the Rano Raraku, by the way. 
Another effort, this time without a background, note that in both pictures I already included three of the former endemic islanders.

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edited: 09.12.2018

Palaeotodus emryi Olson

Dies ist nur eine Skizze eines Palaeotodus emryi, eines ziemlich großen Todi-Vorfahren aus dem frühen Oligozän von Wyoming, USA.    

Dieser fossile Todi war fast 50% größer und hatte wahrscheinlich einen etwas kürzeren Schnabel und größere Flügel als die noch lebenden Arten.    

Heute sind die Todies auf die Karibik beschränkt, wo fünf Arten, die alle mehr oder weniger gleich aussehen, auf Kuba, auf Hispaniola sowie auf Jamaika und Puerto Rico zu finden sind.    

Es ist sehr seltsam, wie wenig sich diese Vögel in den letzten 30 Millionen Jahren verändert haben. 

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bearbeitet: 22.05.2018

Parvigrus pohli Mayr

Dieser nicht so kranichartige kleine Vogel lebte einst im frühen Oligozän vor etwa 32,5 bis 29,5 Millionen Jahren im heutigen Belgien und Frankreich und sicherlich auch in anderen Teilen Europas.  

Die Art erreichte die Größe eines kleineren Huhns oder etwa 35 cm Länge in meiner Rekonstruktion.  

Es wird angenommen, dass die Familie, zu der die Art gehört, am engsten mit den Rallenkranichen (Aramidae), den Kranichen (Gruidae) und den Trompetervögeln (Psophidae) verwandt ist, und tatsächlich scheint meine Rekonstruktion einen Vogel zu zeigen, der etwas von all diesen drei Familien hat.  

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Quellen:

[1] Gerald Mayr: A chicken-sized precursoor from the early Oligocene of France. Naturwissenschaften 92:389-393. 2005
[2] Gerald Mayr: Parvigruidae (Aves, core Gruiformes) from the early Oligocene of Belgium. Palaeobiodiversity and Palaeoenvironments 93(1): 77-89. 2012

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bearbeitet: 20.05.2018

Skizze – Pfeilschnabel (Viridonia sagittirostris)

… endlich mal wieder etwas Zeit zum Zeichnen ….

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Aloha!

Darf ich vorstellen: ein Pfeilschnabel (Viridonia sagittirostris Rothschild) auch bekannt als Einsiedlerkleidervogel oder Großer Amakihi; ein Fink, ja, tatsächlich ein Fink, von der größten der Hawai’i-Inseln, Hawai’i selbst, und natürlich, wie es sich für einen ‚ordentlichen‘ hawaiianischen Vogel gehört, absolut und komplett ausgestorben.

Mahalo nui loa, a hui hou kakou! 

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bearbeitet: 16.04.2018

Ein subosciner Vogel aus Frankreich

Ich habe bereits über das europäische Oligozän und seine Vögel mit brüchigen Gliedmaßen gesprochen.  

Hier ist ein weiterer Vogel mit solchen spröden Gliedmaßen aus dem frühen Oligozän Europas, dieser hier hat seine Flügel verloren, oder zumindest einen Flügel, buchstäblich … er ist anhand von Teilen des rechten Flügels bekannt.   

Die interessanteste Tatsache in diesem Fall ist, dass der Vogel zu einer Gruppe von Vögeln gehörte, die Teil der Passeriformes sind, aber keine Singvögel sind. Diese Vögel werden Suboscine genannt.  

Vertreter dieser Gruppe sind mit einigen wenigen Arten auf allen Kontinenten zu finden, und besonders viele leben in Südamerika – in Europa gibt es sie jedoch heute nicht mehr. 

Der Vogel scheint von ähnlicher Größe gewesen zu sein wie die beiden Jala-Arten (Neodrepanis spp.), die heute auf der Insel Madagaskar leben (… das sind übrigens auch suboscine Vögel).

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Ich habe diese kleine Zeichnung dieser namenlosen Kreatur mit einer Neodrepanis sp. im Kopf angefertigt, aber ohne spezielle Merkmale wie den verlängerten Nektarfresserschnabel.

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Quelle:

[1] Gerald Mayr; Albrecht Manegold: A Small Suboscine-like Passeriform Bird from the Early Oligocene of France / Una Pequeña Ave Paseriforme Tipo Suboscine del Oligoceno Temprano de Francia. The Condor 108(3): 717-720. 2006

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bearbeitet: 19.07.2017

ISEA AF/JAM1

Es scheint, dass das Oligozän in Europa viele Vögel mit brüchigen Beinen hervorgebracht hat, da dieses namenlose Ding (ISEA AF / JAM1 ist der Arbeits’name‘, mit dem die Knochen versehen wurden) der nächste Vogel ist, der nur von einem einzigen Bein (das zweiartige Ding zwischen der Zeichnung und dem Stift) bekannt ist. 

Die Art scheint mit den Apodiformes oder den Upupiformes verwandt gewesen zu sein und nach meiner Rekonstruktion eine Länge von nur etwa 6 cm erreicht zu haben.

Meine Güte, ich muss endlich wieder Farben verwenden !!!

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Quelle:

[1] Zbigniew M. Bochenski; Teresa Tomek; Ewa Swidnicka: A tiny short-legged bird from the early Oligocene of Poland. Geologica Carpathica 67(5): 463-469. 2016

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bearbeitet: 01.01.2017

Ein unteroligozäner Wiedehopf-Verwandter

Diese Art wurde offensichtlich als Bystreornis brevimetatarsis beschrieben, ich habe jedoch keine Ahnung, in welchem ​​Werk (nicht dem unten genannten) und von wem.

Wie auch immer, der Vogel ist bisher nur von einem einzigen Bein bekannt, dessen Struktur darauf hinweist, dass der Vogel zur Wiedehopffamilie gehörte, und der ansonsten beweist, dass es sich um eine außergewöhnlich kleine Kreatur handelt. 

Dies ist nur eine Skizze, und ich habe den Vogel doppelt so groß dargestellt, er hat möglicherweise nur 6 cm erreicht! … 

vielleicht ist der Tarsometatarsus zu lang?

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Quelle:

[1] Martin Kundrát; Ján Soták; Per E. Ahlberg: A putative upupiform bird from the Early Oligocene of the Central Western Carpathians and a review of fossil birds unearthed in Slovakia. Acta Zoologica 96(4): 45-59. 2015

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bearbeitet: 09.06.2016